Handwerkliche Qualitätsarbeit aus Meisterhand bestimmt seit sechs Generationen das Leben der Familie Hermann im sächsischen Vogtland. Bis ins Jahr 1755 zu Bogenmacher Gottfried Herrmann läßt sich die Bogenbautradition in der Familie zurück verfolgen. In dieser Zeit sind die Bögen immer in gleichbleibend hoher Qualität gefertigt worden. Die ersten Eindrücke vom Bogenbau bekam Michael Mönnig in der Werkstatt seines Großvaters Paul Herrmann, der schon bei seinem Vater Friedrich August Herrmann den Beruf des Bogenmachers erlernte. 1975 begann Michael Mönnig seine Lehre bei Meister Günter Paulus und arbeitete dann bis 1982 als Geselle. Die Meisterprüfung hat er 1982 in Markneukirchen abgelegt. Seit 1983 arbeitet Michael Mönning mit Gewerbeschein. Sein Sohn Thomas arbeitet seit 1998  in der Werkstatt mit.  Für besondere Leistungen im Bogenmacherhandwerk bekam er 1989 den Titel "Anerkannter Kunsthandwerker".

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