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Prelude, Meditation and Legend für Solovioline (oder Barockgeige)

von Laurence Traiger,
geb. in New York. Komponist, Geiger. Studium in Kansas, im „Mozarteum“ und Paris Conservatoir National, Kompositionspreis des ORF, des Bärenreiter Verlages und internationalen Wettbewerbs für Chormusik Spittal/Drau. Dozent am Richard-Strauss-Konservatorium und „Mozarteum“. Sein Werkverzeichnis umfasst Kammermusik, Chormusik, Orchester- und Filmmusik ebenso wie Kompositionen für historische Instrumente und pädagogische Werke.

Prelude, Meditation and Legend
für Solovioline (Barockgeige)
von Laurence Traiger

Dieses Werk ist durch den Geiger Sigiswald Kuijken inspiriert und wurde ursprünglich für Barockgeige konzipiert. Die Uraufführung im ORF mit der Geigerin Dorothea Sessler zeigte, dass das Werk durchaus auch für moderne Geige geeignet ist. Die saitenübergreifenden Fingersätze des Präludiums erzeugen den "campanella" (Glockenspiel)- Effekt, der für die Violin- und Lautenmusik des 18. Jahrhunderts typisch ist.

Wie bei der Streichermusik des Barock soll Vibrato auf lange Töne beschränkt werden, da es als andauernder Tonmodulator hier nicht geeignet ist. Das Tempo soll generell konstant bleiben, um der Musik eine fließende, tänzerische Qualität zu verleihen. Lagenwechsel dürfen nicht als Portamenti vernehmbar sein. Die Praxis ungleiche (inegale) Achtel zu spielen, ist nicht nur für den "Swing" typisch, sondern auch für die französische Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Das "inegale" Spiel gilt hier nur für den letzten Satz,"Legend". Gruppen von vier Achtel oder mehr sollen eine Länge von circa 2:1 haben (triplet feeling). Gruppen von nur zwei Achtel werden gleichmäßig gespielt.

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Prelude Meditation und Legend

Artikelnummer: 940200

Violine solo (oder Barockvioline)

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